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Installation und Inbetriebnahme von Regenwasseranlagen

Bei grösseren Anlagen zur Regenwassernutzung und bei Gewerbeliegenschaften empfiehlt sich die Planung durch eine Fachperson. Auch Montage und Inbetriebnahme sollte durch einen Spezialisten erfolgen. Mit langjähriger Erfahrung rund um das Thema Regenwassernutzung, steht Ihnen das Team von Hauser Hauser Regenwassernutzung sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung Ihres Projekts zur Seite.

Die neun wichtigsten Punkte rund um eine Regenwasseranlage:

  • Es sind Dachflächen Sammelflächen geeignet, also keine Flachdächer, keine Balkone, keine Terrassen oder sonstige befestigten Flächen. Der Grund ist, dass Reinigungsmittel oder sonstige Verunreinigungen in die Regenwasseranlage gelangen können.
  • Das Regenwasser muss vor dem Einlauf in den Speicher gefiltert werden (so muss der Tank seltener gereinigt werden).
  • Der Wasserzulauf in den Speicher muss beruhigt erfolgen. Damit wird ein Absetzen von feinen Partikeln begünstigt (Sedimentation).
  • Der Überlauf mit Geruchsverschluss und Kleintierschutz muss das Abschwimmen von leichten Materialien (beispielsweise  Blütenpollen) ermöglichen.
  • Alle Bauteile einer Regenwasseranlage müssen aus hochwertigen und korrosionsbeständigen Teilen sowie Materialien bestehen. Geeignet sind Edelstahl oder Messing niemals GG-Werkstoffe (Grau-Guss).
  • Die Kennzeichnung der Regenwasserleitungen und der Zapfstellen ist empfehlenswert und unter Umständen sogar vorgeschrieben.
  • Der Speicher ist gegen das Eindringen von Kanalgasen, Fremd- und Schmutzwasser, sowie Kleintieren zu sichern.
  • Die Trinkwassernachspeisung darf nur nach dem Prinzip des „freien Einlaufs“ erfolgen. Es darf keine direkte Verbindung zwischen dem öffentlichen Leitungsnetz und der Regenwasseranlage hergestellt werden.
  • Das Leerrohr vom Tank in den Keller muss druckdicht verschlossen werden.  (Rohr zum Haus hin steigend verlegt).